Dies ist eine kompakte Übersicht zu Peptide — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
Diese Seite wurde am 2025-09-19 aktualisiert und wird regelmäßig bei neuen Erkenntnissen überarbeitet.
Tyrannosaurier allgemein und die Art Tyrannosaurus rex im Besonderen gehören zu den weltweit populärsten Dinosauriern. Auf viele Menschen trifft wohl zu, dass Tyrannosaurus rex der einzige Saurier ist, dessen vollständigen wissenschaftlichen Namen sie kennen. In der modernen Popkultur ist Tyrannosaurus rex noch immer der Inbegriff der „tödlichen Fressmaschine“ und eine popkulturelle Ikone, ein Inbegriff für Stärke und Überlegenheit. Daran konnten bisher auch die neueren Theorien und Erkenntnisse über das mögliche Leben als Aasfresser nicht viel ändern. Nachhaltig geprägt wurde das Image des Tyrannosaurus rex auch durch die tricktechnisch revolutionäre Darstellung im Film Jurassic Park (1993). Hier wurde er als enorm schnelle, übermächtige Kreatur charakterisiert, vor der die Menschen nur fliehen konnten. Auch schufen die Sounddesigner des Films ein weithin bekanntes, charakteristisches Brüllen für das Tier.
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == John R. Horner, Don Lessem: The Complete T. Rex. Simon & Schuster, New York NY u. a. 1993, ISBN 0-671-74185-3. William L. Abler: The Teeth of the Tyrannosaurs. In: Gregory S. Paul (Hrsg.): The Scientific American book of Dinosaurs. St. Martin’s Griffin, New York NY 2000, ISBN 0-312-26226-4, S. 276–278. Gregory M. Erickson: Breathing Life into Tyrannosaurus Rex. In: Gregory S. Paul (Hrsg.): The Scientific American book of Dinosaurs. St. Martin’s Griffin, New York NY 2000, ISBN 0-312-26226-4, S. 267–275. Rebecca R. Hanna: Dinosaurs Got Hurt Too. In: Gregory S. Paul (Hrsg.): The Scientific American book of Dinosaurs. St. Martin’s Griffin, New York NY 2000, ISBN 0-312-26226-4, S. 119–126. David B. Weishampel, Peter Dodson, Halszka Osmólska (Hrsg.): The Dinosauria. 2. Ausgabe. University of California Press, Berkeley CA u. a. 2004, ISBN 0-520-24209-2.
Quellen: de.wikipedia.org
Literatur von und über Tyrannosaurus im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Tyrannosaurus rex „Sue“ (Memento vom 13. Juli 2004 im Internet Archive) im Field Museum von Chicago (englisch) Ulrich Dewald: Schlechte Nachrichten für den T. rex. In: wissenschaft.de. 9. Februar 2006. Cornelia Pfaff: Neue Studie: Es gab genug Aas für T. Rex. In: wissenschaft.de. 13. Februar 2003. Langlebiger als angenommen – Der T-Rex benötigte wohl Jahrzehnte, um gross zu werden. In: srf.ch. 17. Januar 2026.
Quellen: de.wikipedia.org
Die Glasschwämme (Hexactinellida (Gr.: Sechsstrahlige)) sind eine Klasse aus dem Stamm der Schwämme (Porifera). Zu den Glasschwämmen werden 662 Arten (Encyclopedia of Life: Stand 2023) gezählt, die ausschließlich im Meer, vom Litoral bis in die Tiefsee, leben. Glasschwämme stellen rund acht Prozent aller bekannten Schwammarten. Zurzeit sind sie in 19 Familien und 125 Gattungen untergliedert.
Quellen: de.wikipedia.org
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